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Satzung des Vereins

Gaziantep Gemeinde  Frankfurt e.V.

Vereinssatzung ist gültig ab 06.10.2013  

 

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 

  1. Der Verein führt den Namen "Gaziantep Gemeinde  Frankfurt e. V."

  2. Er hat seinen Sitz in Frankfurt und ist in das Vereinsregister eingetragen werden; Vereinsadresse ist:  Jakob-Carl Junior Str. 12  60316 Frankfurt a. M.

  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. 

 

§ 2 Zweck 

Zwecke des Vereins sind die Förderung der Internationalen Gesinnung, der Toleranz auf  allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die  Förderung der  Heimatpflege und Heimatkunde sowie die Förderung mildtätiger  Zwecke . Diese werden  durch folgend Tätigkeiten verwirklicht: 

  1. Ferner wir die Herstellung sowie die Förderung der kulturellen Vielfalt, mit sportlichen, kulturellen und sozialen Aktivitäten zwischen den türkischen und deutschen Einrichtungen wie Mitbürgern angestrebt. Dadurch soll die Kultur der eigenen Herkunftsregion gepflegt  gefördert und bekannt gemacht werden.

  2. Der Verein ist ferner darauf bedacht, auch der jüngeren Generation mit diversen Veranstaltungen  (Ausstellungen, Folklore, Musikabenden usw.) die Kultur Gaziantep’s und ihrer Region nahe zu bringen.

  3. Der Verein kann sich unter Einhaltung des §2 Absatz 5,  mit anderen Vereinen, die in der Bundesrepublik Deutschland aktiv sind und die gleichen Ziele verfolgen, unter eine Dachorganisation zusammenschließen.

  4. Im Rahmen der Vereinsarbeiten sind keine politischen, religiösen, geschäftlichen oder ethnischen Aktivitäten oder Veranstaltungen erlaubt.

  5. Die Förderung mildtätiger Zwecke erfolgt durch die Beschaffung und Weiterleitung von Mitteln zur Verwirklichung der steuerbegünstigten Zwecke anderer Körperschaften oder juristischen Personen des öffentlichen Rechts im In- und Ausland sowie durch die Zuwendung von Geld- und Sachmitteln an hilfsbedürftige Personen, welche sich in einer finanziellen Notlage im Sinne § 53. Nr. 2 Abgabenordnung befinden.   

 

§ 3 Gemeinnützigkeit 

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und  er verfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke.

  2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es dürfen keine Personen, Firmen, Organisationen oder Vereinigungen durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und jede juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts werden, die einen entsprechenden Aufnahmeantrag stellt und die Vereinssatzung akzeptiert.

  2. Minderjährige benötigen die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vereinsvorstand.

  3. Die Mitgliedschaft wird erworben durch die Annahme des Aufnahmeantrages durch den Vorstand. Die Mitgliedschaftsdauer ist ein Jahr.

  4. Die Mitgliedschaft endet:

    1. mit dem Tod des Mitglieds,
    2. durch schriftliche Austrittserklärung, gerichtet an den Vorstand. Sie ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zulässig.
    3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste  gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen in Rückstand ist.
    4. Ein Mitglied, das in erheblichen Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit Einschreiben gegen Rückschein oder persönlich mit  Empfangsbestätigung zuzustellen. Es kann innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zustellung schriftlich Berufung beim Vorstand einlegen. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschließungsbeschluss.
  5. Die  Mitgliedschaft im Verein schließt  die Familienangehörigen  (Ehepartner, Kinder) mit ein. Ein Mitglied kann seinem Ehepartner das Recht sich zur Vorstandswahlen aufzustellen und den Vorstand zu wählen übertragen.  Möchte ansonsten ein Familienmitglied separat und eigenständig aktiv an Vorstandswahlen teilnehmen oder sich für den Vorstand aufstellen lassen,  muss es  eine eigene  Mitgliedschaft  haben die min. 3 Monate bestand hat. Die Mitgliedschaftsdauer ist ein Jahr und verlängert sich um ein weiteres Jahr wenn nicht gemäß §4 Absatz 4b gekündigt wird. Der Mitgliedsbeitrag für das Familienmitglied  beträgt die Hälfte des ordentlichen Jahresbeitrages.

  6. Schüler, Stunden und Auszubildende zahlen bei einer Mitgliedschaft einen ermäßigten Preis der von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. 

 

§ 5 Organe des Vereins Die Organe des Vereins sind: 

  1. Vorstand

  2. Mitgliederversammlung   

 

§ 6 Vorstand 

  1. Der Vorstand ist das geschäftsführende Organ des Vereins. Er besteht aus sieben ordentlichen Mitgliedern und drei Ersatzmitgliedern. Ein Mitglied muss mindestens 3 Monate Mitglied sein bevor er an Wahlen teilnehmen  und sich auch für Wahlen aufstellen lassen kann.

  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt solange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand, einen der drei Ersatzmitglieder für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds, in den Vorstand.

  3. Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden,  einem Kassenwart, einem Schriftführer und drei Beiräten. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten.

  4. Eine Vorstandssitzung muss mindestens zweimal im Jahr stattfinden. Sie wird von dem Vorsitzenden oder dem stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Von jeder Sitzung soll ein Protokoll angefertigt und aufgehoben werden.

  5. Durchführung der  Vorstandswahlen:

    1. Wahl eines Wahlvorstandes mit 3 Mitgliedern:
      Der Wahlvorstand darf an den Wahlen teilnehmen aber sich nicht für die Wahlen aufstellen.

    2. Die Wahlen der Bewerber erfolgen  geheim in schriftlicher Form

    3. Die Wahlen werden in 2 Wahlgängen durchgeführt:

      1. Wahlgang: Wahl des 1’ten Vorstandsvorsitzenden in einer eigenen Wahlliste
      2. Wahlgang: Wahl der restlichen (9) Vorstandsposten mit einer Gesamtwahlliste
  6. Die Wahlberechtigten Mitglieder haben maximal so viele Stimmen wie die zu vergebenden Vorstandsposten. Stellen sich mehr Bewerber zur Wahl als zu vergebende Vorstandposten, sind diejenigen, die die meisten  Stimmen bekommen haben gewählt (1 Vorsitzender, 6 Hauptamtliche und 3 Ersatzmitglieder). Es gilt das einfache Mehrheitswahlrecht. Alle gewählten Bewerber müssen ihre Wahlannahme mündlich erklären.

  7. Finden sich nicht genug Bewerber (10) für den Vorstand, kann die Anzahl der Vorstandsposten bis auf 4 Hauptamtliche Vorstandsposten (1’ter Vorsitzender, 2’ter Vorsitzender, Kassenwart und Schriftführer) reduziert werden. Finden sich auch keine 4 Bewerber für den Vorstand, kann der Vorstand die Wahlen am gleichen Tag noch einmal neu ansetzen. Ansonsten wird die Wahl innerhalb von 3 Wochen wiederholt. Bis dahin bleibt der alte Vorstand im Amt.

  8. Die Vergabe der Vorstandsposten, außer des 1’ten Vorsitzenden werden innerhalb von 3 Wochen vom neu gewählten Vorstand intern vergeben. Sollte es hier mehrere Bewerber für ein Posten geben wird dieser Posten mit einer Wahl bestimmt. Hier gilt auch das einfache Mehrheitswahlrecht.

  9. Vollmitglieder können bei Abwesenheit eine Vertretungsvollmacht für eine Vorstandsposten und Stimmrechtsvollmacht erteilen. Dıe Vollmacht muss schriftlich vorliegen. Ein Vollmitglied darf höchstens nur 2 Vollmitglieder mit Vollmacht vertreten.

 

§ 7 Aufsichtsrat 

  1. Der Verein sieht z. Z. keinen Aufsichtsrat vor.

 

§ 8 Mitgliederversammlung 

  1. Die Mitgliederversammlung ist mindestens jährlich vom 1. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 2 Wochen durch persönliche Einladung mittels Brief oder Mail an die letztbekannte Adresse der Vereinsmitglieder einzuberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

  2. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

    1. Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes und dessen Entlastung,
    2. Wahl des Vorstandes,
    3. Genehmigung des Haushaltsplans für das kommende Geschäftsjahr,
    4. Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags,
    5. Beschlüsse über Satzungsänderung und Vereinsauflösung
    6. Beschlüsse über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluss durch den Vorstand
    7. Sie wählt vor Wahlen einen aus drei Mitgliedern bestehenden Wahlausschuss
  3. Der Vorstand hat unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 25 % der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.

 

§ 9 Beschlussfähigkeit und Beurkundung der Beschlüsse 

  1. Die Beschlussfähigkeit einer Mitgliederversammlung liegt vor wenn mindestens 25 % der Vereinsmitglieder erschienen sind. Sollte es bei einer Mitgliederversammlung nicht zu einer 25 % Beteiligung der Mitglieder kommen,  so kann der Vorstand innerhalb von 2 Wochen eine neue Mitgliederversammlung einberufen und mit der Anzahl der erschienenen  Mitglieder entscheiden.

  2. Beschlüsse der Mitgliederversammlung erfordern die einfache Mehrheit, Satzungsänderungen und die Vereinsauflösung jedoch eine qualifizierte Mehrheit von über 3/4 der anwesenden Mitglieder.

  3. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

 

§ 10 Mitgliedsbeiträge 

  1. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.

 

§ 11 Auflösung des Vereins 

  1. Zur Auflösung des Vereins muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.

  2. Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft (des Vereins) oder Wegfall der Gemeinnützigkeit fällt das Vermögen der Körperschaft, dem Deutschen Roten Kreuz zur Weiterleitung an die TEMA Stiftung für den Naturschutz in der Silcherstr. 13, 50827 Köln zu  der dieses Vermögen ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige und zu Naturschutz  Zwecke zu verwenden hat.

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